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Häufige Fragen

Antworten auf die Fragen, die uns Betriebe am häufigsten stellen.

PRIO allgemein

Nein. Das kann eine Automatisierung sein – muss es aber nicht. Manchmal bringen Veränderungen im Materialfluss, bei Arbeitswegen, Personaleinsatz, Produktionslayout oder an bestehenden Anlagen einen größeren wirtschaftlichen Nutzen als eine umfangreiche Neuinvestition.

Besonders passend für produzierende Betriebe aus diversen Branchen. Hervorzuheben ist die Erfahrung der PRIO innerhalb der Lebensmittelbranche, rund um Hygieneanwendungen.

PRIO schließt die Lücke zwischen klassischer Unternehmensberatung und Maschinenbau: Produktionsbetriebe erhalten zunächst eine unabhängige technische und wirtschaftliche Analyse, bevor über konkrete Investitionen oder Automatisierungslösungen entschieden wird.

Nicht ausschließlich. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Teil – vor allem bei Energie, Material und Förderfähigkeit. Der Kern ist aber die technische Effizienz: bessere Abläufe, weniger Verluste, sinnvolle Automatisierung und klare Prioritäten.

Eva und Günter Sinawehl. Günter Sinawehl bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Sondermaschinenbau, in der Fördertechnik, Anlagenplanung, Automatisierung und technischen Optimierung von Produktionsprozessen mit. Eva Sinawehl ist seit 2017 als Unternehmensberaterin tätig. Im Mai 2026 gründeten sie gemeinsam die Sinawehl PRIO OG.

Produktionsoptimierung

Nein. Oft liegen große Potenziale bereits in bestehenden Abläufen, Materialflüssen, Personaleinsatz oder vorhandenen Anlagen. PRIO analysiert zuerst unabhängig die Produktion und bewertet anschließend, welche Optimierungs- oder Automatisierungsmaßnahmen technisch und wirtschaftlich tatsächlich sinnvoll sind.

Meist an mehreren Stellen zugleich: bei manuellen Arbeitsschritten und hoher Personalabhängigkeit, an einzelnen Stationen, die den Output der ganzen Linie bremsen, auf langen Wegen und in Zwischenlagern, an Maschinen, die mehr leisten könnten, und bei Materialverlusten und Energieeinsatz, die direkt auf die Marge gehen. Welche dieser Stellen bei Ihnen den Ausschlag gibt, zeigt die Analyse vor Ort.

Oft ja. Große Potenziale liegen häufig bereits in bestehenden Abläufen, Materialflüssen, im Personaleinsatz oder in vorhandenen Anlagen. Deshalb analysiert PRIO zuerst die bestehende Situation, bevor über eine Neuanschaffung gesprochen wird.

Automatisierung

Wenn die Rechnung technisch und wirtschaftlich aufgeht. Wir prüfen, welche manuellen Tätigkeiten sich eignen, was technisch machbar ist und wann sich die Investition rechnet, mit Variantenvergleich und Amortisationsrechnung.

Nicht zwingend. Zu jeder Bewertung gehört der Vergleich, ob bestehende Anlagen weiterverwendet oder neu angeschafft werden. Erst dieser Variantenvergleich zeigt, welche Lösung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

PRIO-Check

Der Aufwand bleibt überschaubar. Wir brauchen ein Erstgespräch, Zugang zu relevanten Bereichen und einige Basisinformationen. Den Großteil der Analyse, Strukturierung und Aufbereitung übernehmen wir. Planen Sie als Führungskraft ca. 2 Stunden ein (ohne Betriebsrundgang).

Das Ergebnis des PRIO-Checks ist ein kompakter Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen, einer Wirtschaftlichkeitsrechnung und einer klaren Grundlage für Ihre nächsten Schritte.

Ja. Wir berechnen Investitionskosten, Einsparpotenziale und Amortisationszeit – eine fundierte Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung.

Das hängt vom Standort, Betrieb und Thema ab. Wir prüfen im Erstgespräch, welche Programme passen könnten – z. B. Ökomanagement NÖ oder WIN Steiermark. In NÖ gibt es oft eine 100 % Beratungsförderung. Wir schauen uns den Einzelfall sauber an, bevor wir etwas versprechen.

Die Analyse wird bei Beauftragung angerechnet. Kein verlorenes Geld, niedrige Einstiegshürde.

Umsetzung

Nein. Der PRIO-Check liefert zunächst Klarheit und Entscheidungsgrundlagen. Wenn eine technische Umsetzung sinnvoll ist, kann daraus ein weiteres Projekt entstehen – muss aber nicht.

Ja. Wenn eine technische Umsetzung sinnvoll ist, kann diese anschließend gemeinsam mit einem Maschinenbaupartner bzw. über ASMB geplant und umgesetzt werden. Die Analyse selbst soll jedoch eine fundierte Entscheidungsgrundlage liefern – unabhängig davon, ob daraus ein Maschinenbauprojekt entsteht.

Maschine an einer Förderlinie in einer Produktionshalle

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